Film-Chronik - Nordfriesland 1864 - 1955_01

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Film-Chronik - Oberhessen 1871-1945_01
Oberhessen gehört schon seit Beginn des 17. Jahrhunderts zum Staat Hessen-Darmstadt, der seit 1806 Großherzogtum und seit der Revolution von 1918 Volksstaat genannt wird.

Die FilmChronik „Oberhessen 1871 bis 1945“ erzählt in einer einmaligen Zusammenstellung von bewegenden und bewegten Bildern, in Interviews und Kartensequenzen die Geschichte Oberhessens im Kaiserreich, in der Weimarer Republik, im Dritten Reich und im Zweiten Weltkrieg.

Die historischen Filmaufnahmen aus privaten, staatlichen und Unternehmensarchiven geben einen Eindruck von Politik und Gesellschaft, dem Leben in der Wetterau, den Orten Bad Nauheim, Bisses, Büdingen, Butzbach, Friedberg und dem Raum Vogelsberg, mit Ulrichstein, Schotten, Grebenhain, Herbstein, Lauterbach, Schlitz und Alsfeld sowie von Giessen. Ein Umzug in Butzbach 1907, der Besuch des russischen Zaren in Friedberg 1911, eine Zugfahrt mit der Vogelsbergbahn 1926, ein Motorradrennen in Schotten 1933, ein Portrait der Einwohner von Bisses 1943, eine Kleider- und Hutfabrik in Alsfeld 1950, aber auch Kriegszerstörungen und das dramatische Kriegsende in Giessen und Schlitz – als Montage von Filmen, erläuternden Texten und Interviews ist die Film-Chronik eine lebendige Geschichtsstunde.

In Interviews kommen Dr. Renate Ulmer, Leiterin des Museums der Darmstädter Mathildenhöhe, Dr. Gerold Bönnen, Leiter des Stadtarchives und des Jüdischen Museums in Worms und Prof. Dr. Eckhart G. Franz, Leiter des Großherzoglichen Familienarchivs in Darmstadt, zu Wort.
8,99 EUR
Film-Chronik - Hohenzollern 1850-1952 auf DVD_01
Im deutschen Südwesten, am Rande der schwäbischen Alb, liegen bis 1850 die beiden souveränen Fürstentümer Hohenzollern-Sigmaringen und Hohenzollern-Hechingen. 1850 treten die hohenzollerischen Fürsten ihre Herrschaftsrechte an ihre Verwandten, die Könige von Preußen, ab.

Aus den beiden Fürstentümern werden die preußischen „Hohenzollernschen Lande“ einziger Bestandteil Preußens südlich des Mains und eine Mischform zwischen preußischer Provinz und Regierungsbezirk. 1952 geht Hohenzollern im Bundesland Baden-Württemberg auf und der Name Hohenzollern verschwindet von der politischen Landkarte Deutschlands. Die FilmChronik erzählt von der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Hohenzollerns, von der regionalen Identität und vom Leben seiner Bewohner, von Arbeit und Freizeit, von großen und kleinen Ereignissen – von Landschaft und Landwirtschaft ebenso wie von Fastnachtstradition und christlichem Brauchtum. In historischen Filmaufnahmen sind unter anderem die Stadt Sigmaringen mit dem fürstlichen Residenzschloss am Ufer der Donau, die Stadt Haigerloch und die Burg Hohenzollern zu sehen, Leben und Arbeit im Kloster Beuron und in der Missionsschule in Haigerloch, die Fastnacht in Sigmaringen und das alte Sigmaringer Rathaus 1922 und ein Fastnachtsumzug in Bisingen 1951. Viele der aufwändig recherchierten Filmaufnahmen werden erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die historischen Aufnahmen ergänzen Interviews mit Friedrich Wilhelm Fürst von Hohenzollern, dem Chef des Fürstlichen Hauses Hohenzollern, mit Dr. Otto Becker, Oberarchivrat am Staatsarchiv Sigmaringen, sowie mit dem Historiker Prof. Dr. Fritz Kallenberg.
8,99 EUR
Film-Chronik - Lippe 1866 - 1947 auf DVD_01
Alte Filme helfen uns, vergangene Zeiten wieder aufleben zu lassen. Sie sind auf Zelluloid gebannte Erinnerungen und Momentaufnahmen noch immer lebendiger Traditionen. Die Aufnahmen dieser FilmChronik zeigen in einer einmaligen Zusammenstellung bewegende Momente aus dem Fürstentum und dem Freistaat Lippe. Die Erzählung beginnt mit dem Anschluss an den Norddeutschen Bund und schließt im Jahr 1947, als die über 750 jährige Selbständigkeit des Landes mit dem Beitritt zu Nordrhein-Westfalen endet.
Die Chronik erzählt eben der politischen Geschichte vor allem vom Alltag der Menschen in Detmold, Lemgo, Bad Salzuflen und Blomberg. Impressionen von Festen und Feierlichkeiten sind ebenso in den Film eingearbeitet wie Momente aus dem Leben der Fürstenfamilie. Die Bilder dokumentieren die harte Arbeit in der Holzindustrie und den aufopferungsvollen diakonischen Dienst, sie zeigen aber auch die Schönheiten des Landes und alte Ansichten der lippischen Städte.
Alle historischen Filmaufnahmen dieser FilmChronik stammen aus privatem Besitz, staatlichen Archiven und dem Bestand regionaler Unternehmen. Die Bilder werden ergänzt durch die anschaulichen Erzählungen der Interviewpartner: Dr. Armin Prinz zur Lippe, dem Historiker Prof. Dr. Peter Steinbach, der Volkskunde-Referentin Dr. Imke Tappe und dem Stadtarchivar Dr. Andreas Ruppert.
Nur 7,99 EUR
Film-Chronik - Rheinhessen 1871 bis 1945_01
Rheinhessen ist heute ein Landesteil von Rheinland-Pfalz. 130 Jahre lang, von 1815 bis 1945, gehörte die Landschaft zwischen Worms, Mainz, Bingen und Alzey als Provinz zum Großherzogtum und späteren Volksstaat Hessen.

Die FilmChronik „Rheinhessen 1871 bis 1945“ erzählt in einer einmaligen Zusammenstellung von zumeist erstmals veröffentlichten Filmbildern, in Interviews und Kartensequenzen die Geschichte der hessischen Rheinprovinz. Die Provinz Rheinhessen war der wirtschaftlich am meisten entwickelte Landesteil des Großherzogtums Hessen (-Darmstadt).

Die historischen Filmaufnahmen aus privaten, staatlichen und Unternehmensarchiven geben einen Eindruck des Lebens im Rheintal, in den Städten Worms und Mainz, von Politik und Gesellschaft. Sie zeigen die Leistungen, die Rheinhessen wirtschaftlich und kulturell vollbracht hat.

Es entsteht ein lebendige Reise in eine vergangene Zeit: Weinlese im Rheintal, die „Kupferberg“ Sektproduktion in den 30er Jahren, ein Zeppelinflug über Oppenheim, Mainz und den Rhein, das mittelalterlich geprägte Stadtbild von Worms, der Abzug der Franzosen 1930, einen Ausflug der Jugend der Mainzer St. Christophs Pfarrei nach Neustadt am Odenwald, aber auch Kriegszerstörungen und das dramatische Kriegsende 1945 in Worms und Mainz und der Rheinübergang der Alliierten.

In Interviews kommen Dr. Renate Ulmer, Leiterin des Museums der Darmstädter Mathildenhöhe, Dr. Gerold Bönnen, Leiter des Stadtarchives und des Jüdischen Museums in Worms und Prof. Dr. Eckhart G. Franz, Leiter des Großherzoglichen Familienarchivs in Darmstadt, zu Wort.
 
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Diesen Artikel haben wir am Freitag, 23. Januar 2026 in den Shop aufgenommen.
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